Corona

Letzte Aktualisierung: 27. Juni 2020. Changelog (Auflistung der Änderungen)

Wir müssen handeln!

Seit Monaten und bis zum heutigen Tage wird aufgrund einer angeblichen »Feststellung einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite« in Deutschland die Gewerbefreiheit, als das elementare Ordnungsprinzip unserer freien Wirtschaftsverfassung, aufgrund von politischen Entscheidungen unterbunden oder eingeschränkt. Viele von uns sind auf Grund dessen dabei, unsere ökonomischen Grundlagen zu verlieren: Der wirtschaftliche und somit auch der gesellschaftliche Schaden ist bereits jetzt enorm und was derzeit unter Berufung auf den diesjährigen Corona-Virus-Typ ›SARS-CoV-2‹ geschieht, dürfte als eine der folgenschwersten Fehlentscheidungen in die Geschichte eingehen.

Inkompetenter Blindflug der Regierung

Die Auswertung der aktuellen Zahlen und der Daten der letzten 4 Monate lässt die monokausale Risikoabwägung und das Risikomanagement der Regierung als einen inkompetenten Blindflug erscheinen: Alles vorhergesagte ist nicht mal annäherungsweise eingetroffen und zu keinem Zeitpunkt wurden führende Wissenschaftler interdisziplinär zusammengeführt, um daraus ein vernünftiges und verhältnisbewahrendes Vorgehen zu entwickeln. Dabei gab es warnende Stimmen seit etlichen Wochen, ja Monaten, genug: Viele renommierte Experten, mit zum Teil höchster Expertise, haben die vollkommen unverhältnismäßigen und selbstzerstörerischen Maßnahmen scharf kritisiert, da sich diese wesentlich ohne Evidenz aus unbewiesenen Behauptungen und Mutmaßungen speis(t)en.

Die von der Regierung beschlossenen, destruktiven Maßnahmen werden lediglich mit einem pauschalen Hinweis auf eine vorgeblich »geballt herangezogene Fachkompetenz« des RKI, der WHO und des ECDC entschieden, ohne dabei aber konkretes Erkenntnismaterial, Tatsachengrundlagen oder evidente Zahlen offenlegen zu können, welche nicht längst durch die Wirklichkeit, durch wissenschaftlichen Konsens oder Fachexpertisen widerlegt sind. Jedes noch so kleine Unternehmen muss regelmäßige ISO-Zertifizierungen und andere Verifizierungen über sich ergehen lassen – unsere Regierung hingegen entscheidet anhand von nicht-bewiesenen Vermutungen und Hörensagen. Die für eine Risikoabwägung notwendige »wissenschaftliche Entscheidungsgrundlage« der Bundesregierung entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als Anhäufung unbewiesener Behauptungen und Mutmaßungen, welche sich grundlegend als Fehleinschätzungen erwiesen haben und es gibt daher auch keinerlei evidente Anhaltspunkte, welche das Aufrechterhalten der noch immer bestehenden Maßnahmen in irgendeiner Weise rechtfertigen. Somit wären diese allesamt rechtswidrig und können angefochten werden – insbesondere, wenn Ordnungsgelder verhängt werden.

Schwerwiegende Fehler können vorkommen. Unverzeihlich ist allerdings, dass die Verantwortlichen ihr Verhalten in keiner Weise korrigiert haben, als die täglich zunehmende Datenlage die Fehlannahmen in ihren Entscheidungsgrundlagen nach und nach offen legten! Die Datenlage und die Zahlen sind inzwischen mehr als eindeutig!

Der Schaden ist inzwischen so gewaltig, dass die Verantwortlichen offenbar nur noch in der Flucht nach vorn eine Möglichkeit sehen, ihre Pfründe zu wahren und um nicht von ihren Posten beiseite geräumt zu werden. Und so geht es bis heute genau so weiter wie bisher, damit weiterhin möglichst viele Menschen verunsichert bleiben: Ob es die einzigartige Chimäre einer »zweiten Welle«, die Nicht-Thematisierung der eklatanten Schwächen der PCR-Tests oder scheinbare »Infektions-Hot-Spots« in Fabriken oder Wohnkomplexen sind, welche vollkommen sinnfrei als Gefahr hochstilisiert werden, obwohl einzig und allein entscheidend ist, ob und wie viele Menschen tatsächlich erkranken und wenn ja, wie schwer.

Die Realität entlarvt das Regierungs-Narrativ

Die Pandemie-Phantasien werden durch die Zahlen gnadenlos entzaubert: Fakt ist, für die Orakel des RKI, eines Christian Drosten oder Karl Lauterbach, sieht es düster aus – kaum jemand ist ernsthaft erkrankt und »die Pandemie« spielt sich ausschließlich in den Köpfen ab.

Dabei bräuchte der Mensch eigentlich gar keine Statistik – es würde vollkommen genügen, die Wirklichkeit abseits des Smartphones zu beobachten und der eigenen Wahrnehmung zu vertrauen. Einfach auf die Straße gehen, mit Leuten reden, vielleicht mal das eine oder andere Krankenhaus besuchen, den eigenen Arzt befragen. Bei den im Vergleich zu anderen Lebensrisiken moderaten Sterbefälle der sogenannten rund 9000 »Corona-Toten« (0,01% der Gesamtbevölkerung) glich es einem Sechser im Lotto, wenn man jemanden träfe, der eines dieser Opfer persönlich kannte und man wird feststellen, das nichts stattfindet, was auch nur annähernd an eine Seuche heranreicht – zumal sich in Deutschland nur 404 Personen unter 60 Jahren (0,0004%) unter den Verstorbenen befinden und sich der Altersmedian, mit über 80 Jahren, mit der normalen Sterblichkeitsrate deckt! Wenn der Wetterbericht Unwetter meldet und draußen scheint die Sonne, dann ist der Wetterbericht eine Lüge. Leider scheinen derzeit viele Menschen dem Wetterbericht mehr zu trauen als der eigenen Wahrnehmung Der Grund dafür ist vermutlich, dass sich diese Menschen bereits vor sich selbst zu tief in dieses Lügengespinst verstrickt haben. Mark Twain bemerkte dazu passend: »Es ist leichter die Menschen zu täuschen, als sie zu überzeugen, dass sie getäuscht worden sind.«

Das »Maßnahmen-Märchen« als letzter Strohhalm

Und es muss klipp und klar gesagt werden: Das dies so ist, hat nichts mit »den Maßnahmen« zu tun und schon gar nicht mit dem Tragen von Masken, auch wenn dies freilich von den Regierenden (als letzter Strohalm) immer wieder so dargestellt wird! Dieses »Regierungs-Narrativ« ist durch Daten und Fakten klar zu widerlegen. Insbesondere die Maskenpflicht, welche von so vielen unhinterfragt befolgt oder gar eingefordert wird, ist an Absurdität kaum mehr zu überbieten.

Die »Corona-Politik« ist längst ein Selbstläufer geworden, welche sich aus ihren eigenen fiktiven Behauptungen rechtfertigt und ein reales Infektionsgeschehen gar nicht mehr braucht, um autoritär in Freiheitsrechte einzugreifen. Und so sollen die Verordnungen auch noch bis mindestens den 30. September 2020 fortbestehen – auch ohne Epidemie.

Worum es nun gehen muss

Ich sehe einen Tsunami auf uns zurollen und nach reiflicher Überlegung fiel bei mir die Entscheidung zum Handeln. Es ist höchste Zeit dazu. Wir als Unternehmen dürfen nicht weiter tatenlos dabei zusehen, wie für einen offensichtlichen Fehlalarm unser Lebenswerk zerstört wird! Und wir dürfen auch nicht mehr kritiklos unsere Kundschaft zu vollkommen sinnentleerten und entwürdigenden Maßnahmen nötigen – es grenzt meiner Meinung nach an körperlicher Übergriffigkeit, Menschen dazu zu zwingen, verbrauchte Luft wieder einatmen zu müssen oder nutzlose Abstände einzuhalten.

In vielen Gesprächen wurde mir zuteil, dass es in vielen Unternehmen brodelt. Die Umsetzung der Maßnahmen, insbesondere der groteske Maskenzwang und die ebenso überflüssige Abstandsregelung, werden nur deshalb in den Unternehmen noch umgesetzt, da hohe Bußgelder angedroht werden. Die Masken drücken den Umsatz massiv, da die Verweildauer der Kundschaft in den Verkaufsräumlichkeiten deutlich verkürzt ist und auf das Wesentliche beschränkt bleibt. Das Abstandsgebot verringert die Raumausnutzung – mit ebenfalls entsprechenden Ausfällen.

Aber es ist nicht nur das: Zunehmend mehr Menschen, also auch unsere Kundinnen und Kunden, fangen an, die Dinge zu hinterfragen und stoßen dabei zwangsläufig auf all die Widersprüche und Ungereimtheiten der letzten Monate. Die Folge daraus: Die aufgrund der Realitäten inzwischen als irrational empfundenen Maßnahmen werden mit steigender Tendenz als unerhörte Bevormundung empfunden und der Zorn der Menschen trifft in zunehmenden Maße diejenigen, welche die von oben okkupierten Maßnahmen umzusetzen haben – uns als Unternehmen.

Irgendwann werden es auch die letzten mitbekommen haben, dass sie mit dem Maskenball gehörig verschaukelt wurden und dann werden auch uns die Frage gestellt werden, weshalb wir bei dem ganzen Zirkus einfach so mitgemacht haben!

Ich rufe daher alle Unternehmerinnen und Unternehmer auf, die ähnlicher Auffassung sind, sich zusammen zu schließen und sich gemeinsam für eine sofortige Aufhebung aller Maßnahmen kraft- und tatvoll einzusetzen! Unsere Funktion und unser Gewicht innerhalb unserer Gesellschaft ist nicht zu unterschätzen. Wir haben viele Möglichkeiten, über die wir uns beraten und austauschen sollten.

Ich schlage folgendes vor und stelle es gleichzeitig zur Diskussion:

Drei Stufen-Plan

Stufe 1: Daten und Fakten prüfen!
Stufe 2: Dialog!
Stufe 3: Gemeinsames handeln!

Im Anschluss an diese Einleitung finden sich nach besten Gewissen und Wissen recherchierte Zahlen, Daten, Studien für einen einleitenden, nicht-monokausalen »Fakten-Check« (Stufe 1).

Sollten die daraus resultierenden, eigenen Erkenntnisse mit dem Tenor des Inhalts dieser Website übereinstimmen, rege ich den Beginn eines Dialoges an, um sich über ein effizientes, gemeinsames Vorgehen möglichst breit angelegt und gefächert abzustimmen (Stufe 2).

Die Möglichkeiten, aktiv zu handeln sind vielfältig. Von Interventionen bei politischen Ansprechpartnern oder Handelskammern, über das Gestalten von Informationskampangen bis hin zum Beschreiten des Rechtswegs (nach Bewertung vieler Rechtsgelehrter verstoßen sämtliche Maßnahmen sowie das Durchsetzen dieser mittels Ordnungswidrigkeitstatbestände gegen geltendes Recht – Stichwort Nötigung und Schadensersatz) ist alles denkbar. (Stufe 3).

Ich freue mich auf Ihre Wortmeldungen, Vorschläge und Anmerkungen und auf eine anregende und fruchtbare Diskussion.

Kay Heinath, projektdiele


Daten und Zahlen zu SARS-CoV-2 und COVID-19

Frei nach Immanuel Kant: »Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.« lade ich Sie ein, vom Panik- in den Analyse-Modus zu wechseln und sich die Daten einmal selbst anzuschauen. Anhand der (aktuellen) Daten, Zahlen und Studien zu SARS-CoV-2 und COVID-19 möchte ich eine realistische Risikobeurteilung ermöglichen.

Diese nackten, kühlen Zahlen sind unbestechlich und sie können auch keiner Meinung unterliegen. Sie sagen was ist und die Auswertung der Todes-Zahlen sind letztlich die einzige Größe, mit der sich die Gefährlichkeit eines Virus oder einer Krankheit bestimmen lässt. Und diese Zahlen belegen eindeutig, dass SARS-CoV-2 nicht das Killer-Virus ist, zu dem es von Christian Drosten, Teilen der WHO, des RKI, den meisten politischen Entscheidungsträgern und einer Angst und Schrecken verbreitenden Presselandschaft hoch-gejazzt wurde.

Anhand von entscheidenden Punkten wird das weiterhin aufrechterhaltene Bedrohungsszenario »eines gefährlichen Virus« ad absurdum geführt. Sie zeigen auf, dass:

  • die Infektionswelle vorüber ist und dass heute die Wahrscheinlichkeit von einem Zug überrollt zu werden größer ist, als an COVID-19 zu erkranken.
  • das Virus SARS-CoV-2 für die große Mehrheit der Menschen vollkommen ungefährlich ist bzw. war.
  • es keine »2. Welle« geben wird.
  • die geringen verbleibenden Infektionszahlen größtenteils aus falschen positiven Resultaten bestehen und somit irrelevant sind.
  • Millionen von Menschen Opfer von Verschwörungstheorien einer gewaltigen Fake-News-Kampagne geworden sind.

Sie können direkt zu den folgenden Sachverhalten springen:

  1. Die Infektionswelle ist vorüber
  2. SARS-CoV-2 ist ein verhältnismäßig harmloses Corona-Virus
  3. Studien zur Letalität* (*Wahrscheinlichkeit, an einer Krankheit zu sterben)
  4. Eine »2. Welle« wird es nicht geben
  5. Die PCR-Tests sind stark fehlerbehaftet
  6. Masken- und Abstandspflicht sind medizinischer Unsinn
  7. Schlussbemerkungen

Die Infektionswelle ist vorüber

Unter Inbezugnahme der offiziellen Daten des Dashboards des Robert-Koch-Institutes (RKI) für Schleswig-Holstein (Stand 22. Juni), lässt sich eindeutig feststellen, dass das Infektionsgeschehen nicht nur, wie immer wieder formuliert wird, zurückgeht, sondern bereits seit geraumer Zeit vorbei ist.

Daten Schleswig-Holstein:

Grafik: COVID-19-Fälle nach »Erkrankungsbeginn«
Roter Bereich: Scheitelpunkt der Infektionen
(aufgrund der Inkubationszeit etwa 6 Tage* vor »Erkrankungsbeginn«, daher gegenüber den Balken nach links versetzt!)
Gelbe Linie: Beginn des Lockdowns
*(Inkubationszeit zwischen 2-14 Tagen. Es gibt auch Meldungen von über 22 bis 27 Tagen. 6 Tage sind also als konservativer Wert anzusehen.)

»Erkrankte« – Todesfälle – Genesene = Aktuell »Erkrankte«

Dies sind 0 (-16) von 2.900.000 Einwohnern in SH. Somit liegt die Wahrscheinlichkeit sich mit SARS-CoV-2 zu infizieren bei 0,00%!

Berechnung der Zahlen

Schleswig-Holstein hat 2.900.000 Einwohner. Seit Anfang März »erkrankten« insgesamt 3136 Schleswig-Holsteiner an COVID-19, 152 Schleswig-Holsteiner sind seit Anfang März positiv-getestet mit SARS-CoV-2 verstorben (Hintergrund-Info: Täglich sterben in SH rund 100 Menschen! Seit Anfang März sind also rund 9000 Menschen in SH gestorben und nur 152 davon waren Menschen, welche im Altersmedian von über 80 Jahren positiv-getestet mit SARS-CoV-2 verstorben sind!), und 3000 »erkrankte« Schleswig-Holsteiner sind bis heute wieder genesen. Dies ergibt heute aktuell 0 (bzw. -16) »Krankheitsfälle« an COVID-19.

Das heißt, dass das Risiko, sich mit SARS-CoV-2 zu infizieren, bei 0,00 % liegt!

Oder mit anderen Worten: Die Wahrscheinlichkeit sich in Schleswig-Holstein mit SARS-CoV-2 zu infizieren, ist statistisch gesehen weit niedriger, als das einem ein Flugzeug auf den Kopf fällt, wenn man das Haus verlässt. Dies ist auch der Fall, wenn wir von sogenannten versteckten Virusträgern ausgehen. Die WHO hat kürzlich bestätigt, dass asymptome Virusträger so gut wie nicht ansteckend sind und diese Gefahr eindeutig überschätzt wurde.

Scheitelpunkt (Peak) der Infektionen bereits vor Mitte März

Die Grafik der Infektionswelle birgt weitere, wichtige Informationen. Dieser entnehmen wir, dass der Peak des Erkrankungsbeginns zwischen dem 16. und 20. März 2020 lag. Das bedeutet aber gleichzeitig, dass der Peak der Infektionen, der für die Planungen von Verhaltensregeln zu einer Infektionseindämmung einzig bedeutsame Zeitpunkt, in der Zeit zwischen dem 10. und 14. März (also in der 11. Woche) lag, da von der tatsächlichen Infektion mit dem Virus, über die Inkubationszeit bis zur Ausbildung der ersten Symptome etwa 6 Tage vergehen.

Der Lockdown entzaubert sich selbst

Der Beginn des Lockdowns (18. März) ist in der Grafik mit einer gelben Linie markiert und es ist damit deutlich zu erkennen, dass dieser erst begann, nachdem die Welle bereits auf natürliche Weise abnahm (abnehmen musste) – so, wie respiratorische Infektionswellen nun einmal immer verlaufen (weitere Erläuterung dazu siehe Grafik unter »eine 2. Welle wird es nicht geben«). Die durch die Regierungen dem Lockdown zugeschriebenen, positiven Wirkungen, sind daher nur sehr schwer haltbar.

Ab dem 4. April war die Infektionswelle faktisch vorbei

Bereits ab dem 4. April (Infektionszeitpunkt) waren die Zahlen der Erkrankten in Schleswig-Holstein so niedrig, dass die getroffenen Maßnahmen schon zu diesem Zeitpunkt nicht mehr in einer Balance zur realen Gefahr standen, sich mit SARS-CoV-2 zu infizieren, geschweige denn an COVID-19 ernsthaft zu »erkranken«. Heute, über 2 Monate nach dem 4. April, sind die noch immer existenten Einschränkungen (Maskenzwang, Abstandsgebot, Kontaktbeschränkungen, ausufernde Hygieneregeln usw.), erst Recht als unverhältnismäßig zu bewerten. Dies verdeutlichen aktuelle Zahlen der beiden obigen Grafiken eindrucksvoll:

Wichtig ist es in diesem Zusammenhang zu bedenken, dass eine Infektion oder auch eine Erkrankung noch lange nicht bedeutet, in der Folge an dieser Infektion zu versterben: Laut der Daten der am besten untersuchten Länder und Regionen liegt die Letalität von COVID-19 bei durchschnittlich nur ca. 0.1% (!) und damit im Bereich einer mittleren bis starken Influenza (Grippe) und rund zehnmal tiefer als von der WHO ursprünglich angenommen. Zudem beträgt der Altersmedian in nahezu allen Ländern über 80 Jahre (also der natürlichen Sterberate) und nahezu alle Todesfälle hatten mindestens eine ernsthafte Vorerkrankung, die allein oder mit einem anderen, x-beliebigen Erkältungs-Virus zum Tod hätten führen können. Mehr dazu im nächsten Abschnitt.

Zahlen der anderen Bundesländer und Deutschlandweit

So in etwas stellt sich die Lage überall in Deutschland dar. Man muss die Zahlen natürlich immer in Relation zur Gesamtbevölkerung der jeweiligen Länder setzen. Auf dem RKI-Dashboard kann dies im Internet von jedem eingesehen und ausgerechnet werden.


SARS-CoV-2 ist ein verhältnismäßig harmloses Corona-Virus

Anhand der Daten ist festzustellen – Es ist vorbei. Die Zahlen belegen aber, dass es auch nie eine Gefahr für die Allgemeinbevölkerung gab. Die folgenden Fakten (mit Verweisen zu entsprechenden Studien) belegen dies beeindruckend:

Fakt: Der Lockdown ist eine der folgenschwersten Fehlentscheidungen der Geschichte. J. B. Handley, Stanford University Absolvent mit Auszeichnung und Bestsellerautor von »How to End the Autism Epidemic«, fällt anhand von 16 elementaren Fakten mittels vieler Studienergebnisse der letzten Wochen und Monate über das Versagen weiter Teile der Politik und Teilen der Wissenschaft ein vernichtendes Urteil (sehr langer Artikel, welcher alle Aspekte aufgreift): »Lockdown Lunacy: The Thinking Person’s Guide« (deutsche Übersetzung: Lockdown Wahnsinn: Der Leitfaden für denkende Personen). Zitat: »Wir wissen heute sehr viel über die Todesraten bei COVID-19-Infizierten, über den Einfluss von Faktoren wie Alter und Vorerkrankungen, über die Ungefährlichkeit von Menschen ohne Symptome und andere für die Einschätzung der Epidemie relevante Faktoren. Zumindest wissen es diejenigen, die es wissen wollen. Alle anderen haben sich offenbar zu einem radikalen Lockdown ihres Verstandes entschlossen. Selbst schwerwiegende Fehler — und ein solcher war und ist der derzeit herrschende Corona-Irrsinn — können vorkommen. Unverzeihlich ist allerdings, dass die Verantwortlichen ihr Verhalten in keiner Weise korrigiert haben, als die Fehler in ihren Entscheidungsgrundlagen nach und nach offenbar wurden.«


Fakt: Aufgrund der nicht vorhandenen Gefahr für die Allgemeinbevölkerung waren und sind die durch die Politik erlassenden Maßnahmen vollkommen unverhältnismäßig. Dies stellt erneut einer der führenden Virus-Experten und Corona-Forscher in Deutschland, Professor Hendrick Streeck, fest (Quelle 1, Quelle 2). Er kritisierte den deutschen Lockdown mit dessen gravierenden Folgen wiederholt umfassend: »Die Einschränkungsmaßnahmen seien zu schnell auf Druck der Öffentlichkeit beschlossen worden.«


Fakt: Ein Oberarzt für Intensivmedizin am Universitätsspital Zürich, der selbst kritische COVID-19-Patienten betreute, kritisierte in einem vielbeachteten Video die »Angstmacherei« und die Maßnahmen im Zusammenhang mit der Krankheit. Für die überwiegende Mehrzahl aller Menschen bestehe kein signifikantes Sterberisiko, die Zahlen seien insgesamt vergleichbar mit früheren Grippewellen. Risikogruppen könnten gezielt geschützt werden, während der generelle Lockdown lediglich die Immunisierung der Allgemeinbevölkerung verhindere. Zudem sterben Menschen aufgrund der verordneten medizinischen Unterversorgung in anderen Bereichen. Der medizinische und gesellschaftliche Schaden sei längst höher als der Nutzen. Auch der teilweise obligatorische Mundschutz für Schulkinder habe »keinen medizinischen Sinn und Nutzen« und belaste die Kinder stark. Die »tägliche Zählerei« der Fälle sei unsinnig und verbreite lediglich Angst. Die kontraproduktiven Maßnahmen müssten rasch gestoppt werden.


Fakt: Das Sterberisiko für die Allgemeinbevölkerung im Schul- und Arbeitsalter liegt selbst in den weltweiten »Hotspots« zumeist im Bereich einer täglichen Autofahrt zur Arbeit. Das Risiko wurde zunächst überschätzt, da Personen mit milden oder keinen Symptomen nicht erfasst wurden.


Fakt: Bis zu 80% aller testpositiven Personen blieben symptomlos. Selbst unter den 70- bis 79-Jährigen blieben rund 60% symptomlos. Über 95% aller Personen zeigten höchstens milde Symptome.

Das Medianalter der Verstorbenen lag in den meisten Ländern (inklusive Italien) bei über 80 Jahren und nur circa 4% der Verstorbenen hatten keine ernsthaften Vorerkrankungen. Das Sterbeprofil entspricht damit im Wesentlichen der normalen Sterblichkeit.

Todesfälle mit SARS-CoV-2-positiv-PCR-Test in Deutschland (83.000.000 Einwohner) nach Alter und Geschlecht, Stand: 11. Juni 2020 (Quelle: Statistisches Bundesamt)

Hinweis: Nur 404 Menschen unter 60 Jahren sind positiv mit SARS-CoV-2 getestet verstorben. Bei 83 Millionen Einwohnern ist das ein Anteil von 0,00049%.


Fakt: In vielen Ländern ereigneten sich bis zu zwei Drittel aller Todesfälle in Pflegeheimen, die einem allgemeinen Lockdown im Prinzip komplett außen vor blieben. Pflegeheime spielten somit eine absolute Schlüsselrolle in der COVID-19-Causa. In Kanada und einigen US-Bundesstaaten ereigneten sich sogar bis zu 80% der Todesfälle in Pflegeheimen. Auch in Schweden, das keinen Lockdown verhängte, erfolgten 75% der Todesfälle in Pflegeheimen und Pflegewohnungen. Zudem ist oftmals nicht klar, ob diese Menschen wirklich an COVID-19 starben oder an wochenlangem Stress und Isolation.

Verschlimmert wurde dies durch Beschlüsse mancher Behörden, welche ihre Pflegeheime anwiesen, erkrankte Personen aus den Kliniken bei sich aufzunehmen, was in der Folge fast immer zu zahlreichen Neuinfektionen und Todesfällen führte. Dies geschah etwa in Norditalien, England und den stark betroffenen US-Bundesstaaten New York, New Jersey und Pennsylvania. Aus Norditalien ist zudem bekannt, dass die verbreitete Angst vor dem (ansich harmlosen) Virus und der angekündigte Lockdown zu einer Flucht der vorwiegend osteuropäischen Pflegekräfte führte, wodurch der Zusammenbruch der Alterspflege noch beschleunigt wurde.


Fakt: Bis zu 30% aller zusätzlichen Todesfälle wurden nicht durch COVID-19 verursacht, sondern durch die Folgen von Lockdown, Panik und Angst. So ging etwa die Behandlung von Herzinfarkten und Hirnschlägen um bis zu 60% zurück, da sich Patienten nicht mehr in die Kliniken wagen.


Fakt: Selbst bei den sogenannten »COVID-19-Todesfällen« ist oftmals nicht klar, ob sie an oder mit Coronaviren (d.h. an den Vorerkrankungen) starben oder als »Verdachtsfälle« (weil sie grippeähnliche Symptome aufwiesen) gar nicht erst getestet wurden, obwohl diese Symptome auch von einem Dutzend anderer Viren hervorgerufen worden sein konnten. Die offiziellen Todes-Zahlen reflektieren diese Unterscheidungen jedoch oftmals nicht.


Fakt: Viele Medienberichte, wonach auch junge und gesunde Personen an COVID-19 starben, stellten sich als falsch heraus: Viele dieser jungen Menschen starben entweder nicht an COVID-19 und waren stattdessen (unerkannt) bereits schwer vorerkrankt (z.B. an Leukämie). Sogar aus Übermittlungsfehlern der Daten (109 statt 9 Jahre alt) wurden von einer entfesselten Presse reißerische Schlagzeilen gemacht.

Ganz im allgemeinen wurde versucht, COVID-19 als Erkrankung darzustellen, welche noch andere, gefährliche Krankheiten hervorzurufen vermag: So wurde bspw. eine angebliche Zunahme der Kawasaki-Krankheit bei Kindern frei erfunden.

Nachdem zuerst gar nicht obduziert werden durfte, interpretierten viele Medien die dann später doch durchgeführten Obduktionen und einige der daraus resultierenden Obduktionsbefunde falsch und sprachen von COVID-19 als einer gefährlichen »Multiorgan-Krankheit«, die angeblich im Unterschied zur Influenza zu Thrombosen und Lungenembolien führe. Das ist freilich falsch: Bereits seit 50 Jahren ist bekannt, dass auch eine schwere Influenza das Risiko für Thrombosen und Embolien stark erhöht und den Herzmuskel und andere Organe betreffen kann. Sogar die Empfehlung bezüglich präventivem Blutverdünner bei schwerer Influenza ist schon seit 50 Jahren bekannt.

Der bekannte Hamburger Rechtsmediziner Professor Klaus Püschel stellte im Mai seine weltweit erstmalige Studie (englisch) zu den ersten 12 von 190 detaillierten Corona-Obduktionen an einer Pressekonferenz (deutsch) vor. Professor Püschel betonte erneut, dass COVID-19 »nicht ansatzweise so bedrohlich ist, wie zunächst vermutet wurde«. Die Gefahr sei »durch Medienbilder viel zu sehr beeinflusst« worden. Die Medien hätten auf schwere Einzelfälle fokusiert und mit »völlig falschen Botschaften« Panik geschürt. SARS-CoV-2 sei kein »Killervirus«. Bezüglich der Thrombosen und Lungenembolien betonte Professor Püschel – wie zuvor bereits andere Experten – dass ein »Lockdown« mit Quarantäne zuhause »genau die falsche Maßnahme« sei, da der Bewegungsmangel Thrombosen zusätzlich fördert. Auch US-Fachärzte haben vor diesem Risiko gewarnt, nachdem selbst bei SARS-CoV-2 negativen Personen unerwartete Thrombosen auftraten.


Fakt: Die normale tägliche Gesamtsterblichkeit liegt in den USA bei ca. 8000, in Deutschland bei ca. 2600 (siehe Grafik unten), in Italien bei ca. 1800 und in der Schweiz bei ca. 200 Personen. Die Grippemortalität liegt in den USA bei bis zu 80,000, in Deutschland und Italien bei bis zu 25,000, und in der Schweiz bei bis zu 2500 Personen pro Winter. In mehreren Ländern hat COVID-19 diese Werte nicht erreicht.

Tägliche Sterbefälle Deutschland (Quelle: Statistisches Bundesamt. Alle Daten von 2016-2020)


Fakt: Regional stark erhöhte Sterblichkeiten können entstehen, wenn es zu einem infektions- oder panikbedingten Kollaps der Alten- und Krankenpflege kommt oder zusätzliche Risikofaktoren wie starke Luftverschmutzung bestehen. Besondere Vorschriften zum Umgang mit Verstorbenen führten teilweise zu zusätzlichen Engpässen bei Bestattungen.


Fakt: In Ländern wie Italien und Spanien sowie teilweise Großbritannien und den USA haben auch Grippewellen bereits bisher zu einer Überlastung der Krankenhäuser geführt. Derzeit müssen zudem bis zu 15% der Ärzte und Pfleger, auch ohne Symptome, in Quarantäne.


Fakt: Viele Kliniken in Europa und den USA blieben stark unterbelegt und mussten teilweise sogar Kurzarbeit anmelden. Zahlreiche Operationen und Therapien wurden abgesagt, darunter auch zahlreiche Krebs­unter­suchungen und Organ­trans­plan­ta­tionen.


Fakt: Viele Todesfälle durch Fehlbehandlungen (Kunstfehler). Verschiedene Kliniken nutzen oder studieren HCQ bei COVID-19-Patienten, teilweise in Kombination mit Zink, Vitaminen oder anderen Medikamenten. Allerdings ist bekannt, dass HCQ bei der Stoffwechselbesonderheit Favismus, die insbesondere bei Menschen aus Afrika und dem Mittelmeerraum vorkommt, zu tödlichen Komplikationen führen kann. Es ist leider davon auszugehen, dass eine falsche oder zu aggressive Medikation mit HCQ, Steroiden, Antibiotika und antiviralen Mitteln sowie invasiver Beatmung während der Corona-Pandemie zu zahlreichen zusätzlichen und vermeidbaren Todesfällen geführt hat.


Studien zur Letalität*

*Wahrscheinlichkeit, an einer Krankheit zu sterben

Stanford-Professor John Ioannidis (der meist-zitierter Mediziner der Welt, welcher mehrfach für seine evidenzbasierten Arbeiten ausgezeichnet wurde) publizierte im Mai eine Übersicht der bisherigen Covid19-Antikörper-Studien. Demnach liegt die Letalität von COVID-19 (IFR) in den meisten Ländern und Regionen bei unter 0.16%. Für drei Hotspots fand Ioannidis eine Obergrenze von 0.40%.


Auch die US-Gesundheitsbehörde CDC reduzierte in ihrem neuesten Bericht die COVID-19-Letalität (IFR) auf 0.26% (best estimate). Selbst dieser Wert ist noch als Obergrenze zu sehen, da die CDC nur sehr konservativ von 35% asymptomatischen Fällen ausging, während die meisten Studien auf 50 bis 80% asymptomatische Fälle hindeuten.


Ende Mai publizierten Schweizer Immunologen um Professor Onur Boyman allerdings die bisher wohl wichtigste Studie zur SARS-CoV-2/COVID-19-Letalität. Diese Preprint-Studie kam zum Ergebnis, dass die üblichen Antikörper-Tests, die Antikörper im Blut messen (IgG und IgM), höchstens ca. ein Fünftel aller SARS-CoV-2-Infektionen erkennen können (Zeitungsbericht auf EnglischOriginalstudie). Der Grund dafür ist, dass auch SARS-CoV-2 bei den meisten Menschen bereits durch Antikörper auf der Schleimhaut (IgA) oder durch eine zelluläre Immunität (T-Zellen) neutralisiert wird und sich dabei keine oder nur milde Symptome ausbilden. Tatsächlich zeigten inzwischen mehrere Studien, dass bis zu 60% aller Menschen bereits über eine gewisse zelluläre Immunität gegen SARS-CoV-2 verfügen, die durch den Kontakt mit bisherigen Coronaviren (Erkältungsviren) erworben wurde. Insbesondere Kinder kommen oft in Kontakt mit solchen Coronaviren, was ihre Unempflindlichkeit gegenüber SARS-CoV-2 miterklären könnte.

Dies bedeutet, dass das neue Coronavirus vermutlich noch viel weiter verbreitet ist als bisher angenommen und die Letalität pro Infektion bis zu fünfmal niedriger liegt als bisher vermutet. Die wirkliche Letalität könnte somit deutlich unter 0.1% und damit im Bereich der Influenza liegen. Die neue Schweizer Studie dürfte zudem erklären, warum Antikörper-Studien selbst in Hotspots wie New York oder Madrid eine Infektionsrate von höchstens ca. 20% fanden, denn dies würde einer tatsächlichen Rate von nahezu 100% entsprechen (Zusätzliche Anmerkung: Corona-Viren wurden bisher immer nur in 5-20% aller Fälle gefunden). In vielen Regionen dürfte die tatsächliche Ausbreitung bereits bei deutlich über 50% und damit im Bereich der Herdenimmunität liegen. Dies bestätigt auch die umfassende Studienreihe »Targets of T Cell Responses to SARS-CoV-2 Coronavirus in Humans with COVID-19 Disease and Unexposed Individuals«.

Diese Werte bestätigen die bereits sehr frühen Einschätzungen der Oxford-Epidemiologin Prof. Sunetra Gupta, die bereits früh von einer sehr weiten Verbreitung von COVID-19 und einer geringen Letalität zwischen 0.01% unter 0.1% ausging.

Noch immer wird argumentiert, man habe die eher geringe Letalität zu Beginn nicht gekannt und habe daher so überstürzt gehandelt. Das ist nicht ganz richtig, denn die Daten aus Südkorea, der Kreuzfahrtschiffe und selbst aus Italien zeigten bereits im März, dass das Risiko für die Allgemeinbevölkerung ziemlich gering ist. Viele Gesundheitsbehörden wussten dies auch, wie etwa geleakte E-Mails aus Dänemark von Mitte März zeigen: »Die dänische Gesundheitsbehörde ist weiterhin der Ansicht, dass COVID-19 nicht als allgemein gefährliche Krankheit bezeichnet werden kann, da es weder einen normalerweise schwerwiegenden Verlauf noch eine hohe Sterblichkeitsrate aufweist.«


Aufgrund der eher geringen Letalität fällt SARS-CoV-2/COVID-19 höchstens in die Stufe 2 des von den US-Gesundheitsbehörden entwickelten fünfstufigen Pandemie-Plans. Für diese Stufe ist lediglich die »freiwillige Isolierung kranker Personen« als Hauptmaßnahme vorgesehen. Weitergehende Maßnahmen wie Mundschutzpflicht, Schulschließungen, Abstandsregeln, Kontaktverfolgung, Impfungen und Lockdowns ganzer Gesellschaften sind hingegen nicht angezeigt.

Bezüglich Kontaktverfolgung kam eine WHO-Studie zu Influenza-Pandemien von 2019 zudem zum Ergebnis, dass diese aus medizinischer Sicht »unter keinen Umständen zu empfehlen« sei, da dies bei leicht übertragbaren und insgesamt eher milden Atemwegs­erkrankungen nicht zielführend ist.


Eine »zweite Welle« wird es nicht geben

Das Infektionsgeschehen ist beendet. Es gibt quasi keine Neuinfektionen, geschweige denn Neu-Erkrankungen mehr. Heute noch positive Test-Ergebnisse liegen ausschließlich in der Falsch-Positiv-Toleranz-Rate der verwendeten PCR-Tests (weiteres siehe nächster Punkt).

Alle Erfahrungen aus der Vergangenheit mit Corona-Viren zeigen, dass nach dem Ende einer Infektionswelle eine Bevölkerung nicht durch weitergeführte Maßnahmen vor einer heraufbeschworenen, »zweiten Infektionswelle« bewahrt werden muss. Ist eine Welle vorbei, ist sie vorbei – es gab noch nie eine »zweite Welle«. Die nächste »Welle« erfolgt erst wieder ab Oktober, November – im Rahmen der »Grippe-Welle«, mit erneut leicht abgeänderten Viren.

Es soll noch einmal verdeutlicht werden, dass die epidemiologischen Ablaufkurven und die dazugehörigen, tatsächlichen Verläufe beweisen, dass sich auch der diesjährige Corona-Virus-Typ genauso verhalten hat, wie alle anderen Vorgänger vor ihm all die Jahre zuvor (siehe folgende, erläuternde Grafik)

Erläuterung der Grafik (SARS-CoV-2/COVID-19 Social Distancing Calculator (SIR Model) Dr. Knut M. Wittkowski):
Blau = für einen neuen Virus empfänglich (susceptible)
Orange = Infektionen (Infectious)
Grün = Resistente, also Immun (Resistant)
Gelb = Erkrankungsfälle (Cases)
Grau = Todesfälle (Dead)

Vorgangserläuterung: Ein neues Virus trifft am Anfang eines Infektionsverlaufes immer auf viele Menschen ohne Immunität gegen dieses neue Virus (blau). Die Infektionen (orange) steigen daher schnell an. Gleichzeitig nimmt aber damit auch zwangsläufig die Anzahl derer ab, die sich überhaupt noch neu infizieren können. Mit dem weiteren Verlauf werden dann unabänderlich immer mehr Menschen immun (grün), weil sie bereits infiziert waren und als Folge daraus Immunität aufbauen – oft, ohne es selbst zu merken, da 80-90% der Infektionen ohne Symptome verlaufen. Wichtig: Nur etwa 10% aller Infektionen werden tatsächlich zu »Cases«, also Erkrankungsfällen mit Symptomen (gelb). Von diesen verlaufen nur ganz wenige schwer und noch weniger Menschen sterben (grau) in der Folge. Der ganze Spuk ist nach etwa 4 Wochen vorbei.

So verlaufen Infektionsgeschehen respiratorischer Viren grundsätzlich! Sobald der Peak (Infektionshöhepunkt) erreicht ist, geht es nur noch Bergab mit der Kurve. Das Virus muss zwangsläufig verschwinden, da es auf immer weniger Menschen trifft, die empfänglich sind und es somit weiter verbreiten können.

Wie die vorstehende Grafik aufzeigt, gibt es keinerlei wissenschaftliche Evidenz für eine Annahme, dass dieser Corona-Virus-Typ (SARS-CoV-2) die naturgemäßen Abläufe vollkommen neu zu bestimmen vermag! Wie soll das gehen?

Dennoch wird von einzelnen Wissenschaftlern ohne Unterlass von einer 2. Welle schwadroniert und auf diesen haltlosen Behauptungen beruhen dann die politischen Entscheidungen, welche einen solch enormen Schaden anrichten.

Diese vollkommen unrealistischen Prognosen finden ihren Ursprung in einer Schweizer Studie, welche aber von Annahmen ausgeht, die nicht der Realität entsprechen, wie etwa einem konstanten Infektions- und Sterberisiko über alle Altersgruppen hinweg, was es ja gerade bei SARS-CoV-2/COVID-19 gar nicht gibt (siehe dazu auch obige Grafik der Altersverteilung). Signifikant sind nicht nur die methodischen Fehler der Studie, sondern auch dass der Hauptautor dieser Studie, Professor Jacques Fellay, zugleich Mitglied der Corona-Taskforce des schweizer Bundesrates und Befürworter eines Corona-Impfstoffes ist! Eine unabhängige Analyse dieser Studie legt die gravierenden Fehler dieser Studie offen.

Christian Drosten verweist in seinen Behauptungen über eine 2. Welle hauptsächlich auf die sogenannte spanische Grippe durch Influenza-Viren von 1918 und 1919, welche sich über zwei Winter erstreckte. Dieser Vergleich ist medizinisch aber nicht haltbar, da sich Influenza-Viren und Corona-Viren entscheidend im Aufbau unterscheiden. Dies erläutert Prof. Sucharit Bhakdi in diesem Video eindrucksvoll und gibt dabei auch Auskunft über die Sinnlosigkeit (und die immensen Gefahren) einer Impfung gegen Corona-Viren.

Betrachtet man die getätigten Ankündigungen der Entscheidungsträger der letzten Wochen und Monate – exponentielles Wachstum, überlastetes Gesundheitssystem, 2,5 Millionen tote Deutsche – von dem sich nichts, nicht einmal Ansatzweise am Horizont abzeichnete, geschweige denn eingetroffen ist, stellt sich die ernsthafte Frage, weshalb man auch diesem Märchen bereit ist, Glauben zu schenken, obwohl auch dieses Orakel vollkommen manipulativ und ohne Evidenz ist.

Oder anders ausgedrückt: »Eine zweite Welle ist quatsch.«


Die SARS-CoV-2-PCR-Tests sind stark fehlerbehaftet

Bei den in über 300 Variationen (ohne amtliche Validierungen mit Notfallzulassungen) zugelassenen SARS-CoV-2-PCR-Tests gibt es vier wesentliche Aspekte, über die Klarheit herrschen muss:

  1. ihre Empfindlichkeit (sie zeigen auch Bruchstücke des viralen Genoms an – also nicht unbedingt Viren)
  2. ihre grundsätzliche Fehlerhaftigkeit (sie zeigen grundsätzlich auch falsch-positive Ergebnisse an)
  3. ihre Spezifität (ein besonderes heikler Aspekt der Fehlerhaftigkeit, welcher dazu führt, das bei einer niedrigen Infektionsrate der getesteten Personen bis zu 99% falsch-positive Ergebnisse ausgegeben werden!)
  4. ihr Einfluss auf den R-Wert (die bloße Erhöhung der Testanzahl erhöht den R-Wert)

Und genau diese fehlerhaften Tests sind die Grundlage aller bisherigen Risikoabschätzungen und die daraus hervorgehenden, restriktiven Entscheidungen. Ein riesen Problem.

Problem Empfindlichkeit: Eine Meldung aus Süd-Korea lies aufhorchen – bei mehr als zweihundert Koreanern, welche COVID-19 bereits durchgemacht hatten und damit immun sein sollten, wurden erneut mittels PCR-Tests positiv getestet. Die Schlagzeile war sofort in der ganzen Welt zu lesen: Keine Immunität gegen SARS-CoV-2 möglich?

Das war natürlich Unsinn. Die Erklärung des Sachverhalts für die positiven Testergebnisse war, dass nach der Infektion noch vorhandene Virustrümmer mit den hochsenitiven Test erfasst wurden. Das bedeutet, dass auch wenn längst keine infektiösen Viren (mehr) vorhanden sind, kann ein PCR-Test noch positiv ausfallen, da durch die PCR-Methode selbst ein kleines Stück des viralen Genmaterials im Test genügend vervielfältigt wird. Macht man bei einem immunen Menschen also einen positiven PCR-Corona-Test, wird gar kein Virus detektiert, sondern nur ein kleines Stück des viralen Genoms, welche noch einige Zeit im Körper verbleiben, nachdem das Immunsystem die Viren sie zertrümmert hat. Die Tests werden so lange positiv sein, bis keine Trümmer des Virus mehr vorhanden sind, was einige Zeit dauert.

Dieser Umstand bedeutet zudem, dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass eine Großzahl der täglich gemeldeten Infektionen (positive Tests) bloß auf solchen Virustrümmern basieren, da im Prinzip erstmal alle Menschen, egal ob immun oder nicht, von einem neuen Virus befallen werden, wenn sie in Kontakt mit ihm kommen. In der Folge werden dann zwar 95% der Menschen gar nicht krank, da Immunität bzw. Grundimmunität vorhanden ist und das Immunsystem die Viren zerstört bzw. zertrümmert, bevor diese sich in den Zellen einnisten können, aber ein PCR-Test kann diese Trümmer eben immer noch aufspüren und als positiven Test werten! Somit ist also ein PCR-Test mit seiner enormen Empfindlichkeit am Anfang einer Infektionswelle vielleicht noch sinnvoll, um herauszufinden, bis wohin das Virus bereits gelangt ist, aber der Test kann in keiner Weise feststellen, ob es intakte Viren sind oder es sich lediglich um Viren-Trümmer der Immunabwehr handelt, die detektiert werden, also der Mensch überhaupt ansteckend ist oder krank wird.

Problem Fehlerhaftigkeit: Die Fehlerquote (Falsch-Positiv-Rate) der verwendeten Tests beträgt nach einer aktuellen Untersuchung mindestens 1,5%. Das klingt nicht nach viel, hat aber dramatische Folgen!

Grundsätzlich heißt das erstmal, dass bei einer Fehlerquote von 1,5%, bei 100.000 durchgeführten Tests, durchschnittlich mindestens 1.500 Menschen fälschlich als »Corona-Infizierte« ausgewiesen werden. Nehmen wir Deutschland als Bezugsgröße: Wenn die tatsächliche Infektionsrate bzgl. SARS-CoV-2 in Deutschland bei null läge, aber dennoch alle Menschen (83.000.000) einem Test unterzogen würden, würden diese Tests ergeben, dass es in Deutschland mindestens 1.245.000 SARS-CoV-2 infizierte gäbe!

Aber das dicke Ende kommt erst noch:

Die amerikanische Gesundheitsbehörde (CDC) hat international verwendete PCR-Tests geprüft. Dabei haben sie zudem festgestellt, dass bei einer niedrigen Prävalenz von Infektionen mit SARS-CoV-2 (wenige Infektionen vorhanden), mit vielfach höheren Zahlen von falsch-positiven Testergebnissen ausgegangen werden muss.

Hier sind Fehlerquoten bis über 90% die Realität!

Diese beiden Videos erklären diesen auf den ersten Blick unverständlich erscheinenden Sachverhalt sehr gut: Quelle 1 (21:08 Min.) und Quelle 2 (1:06:06 Std.). In den Videos wird zudem erklärt, wie der R-Wert spielend durch das Erhöhen der gemachten Tests nach oben katapultiert werden kann. Auch der Mathematiker Dr. Klaus Pfaffelmoser erklärt in einem Artikel, wie es mit dieser unseriösen, gängigen Praxis kinderleicht möglich ist, es so aussehen zu lassen, dass »die Pandemie« scheinbar nie ganz endet.

All dies ist ein Desaster.

Da die Infektionswelle in Deutschland und den anderen europäischen Ländern vorbei ist und daher eine sehr niedrige Prävalenz (Erkrankungsrate) vorherrscht, muss also von extrem vielen falsch-positiven PCR-Tests ausgegangen werden. Schauen wir auf die Testabläufe in Deutschland, wird die Dramatik klar, denn es wird weiterhin getestet, obwohl es so gut wie keine Neuerkrankungen (wirkliche Erkrankungen mit Symptomen) mehr gibt und somit muss davon ausgegangen werden, dass die heute noch positiven Testergebnisse inzwischen alle nur noch innerhalb der Fehler-Toleranz liegen! Es ist unbegreiflich, wie den aus diesen Tests resultierenden Zahlen noch irgendeine Aussagekraft zukommen kann.

Wollte man hingegen seriös vorgehen, dann dürften eigentlich nur die »Cases«, also die wenigen, behandlungsbedürftigen Fälle, also Fälle mit Symtomen, als Grundlage für eine Risikoabschätzung herangezogen werden, anstatt jedes test-positive Ergebnis, was ja, wie zuvor aufgezeigt überhaupt nichts aussagt – weder über die Richtigkeit des Testergebnisses, noch ob es überhaupt zu einer Erkrankung kommt, die medizinische Probleme bereiten könnte, da die allermeisten Cases ja mild verlaufen.

Würde jedes Jahr bei den in etwa gleich-gefährlichen Influenza-Viren genau so vorgegangen werden, wie es dieses Jahr mit den Corona-Viren gemacht wird, dann gäbe es jedes Jahr Millionen Infizierte in den Nachrichten zu vermelden. Gar nicht auszudenken, was daraus folgen würde.


Masken- und Abstandspflicht sind medizinischer Unsinn

1. Masken

Filtermöglichkeiten der Masken ist vollkommen ungenügend

Viele wissenschaftliche Studien belegen eindeutig, dass Masken unwirksam sind, um die Ausbreitung von Viren wie SARS-CoV-2 aufzuhalten. Es gibt keine Belege dafür, dass das Tragen von Masken die Übertragung von Atemwegserkrankungen reduziert, und wenn Masken unsachgemäß getragen werden, wie bei der Wiederverwendung von Stoffmasken, könnte dies die Übertragung tatsächlich erhöhen.

Das Resümee des bekannten kanadischen Physikers D.G. Rancourt, der direkt als Antwort auf den Ausbruch von COVID-19 zur Wirksamkeit der Maske feststellte:

»Masken und Atemschutzgeräte funktionieren nicht. Es gab umfangreiche randomisierte kontrollierte Studien (RCT-Studien) und Metaanalysen von RCT-Studien, die alle zeigen, dass Masken und Atemschutzmasken nicht funktionieren, um grippeähnliche Atemwegserkrankungen oder Atemwegserkrankungen zu verhindern, von denen angenommen wird, dass sie durch Tröpfchen und Aerosolpartikel übertragen werden. Darüber hinaus sind die relevanten bekannten physikalischen und biologischen Zusammenhänge, die ich überprüfe, so beschaffen, dass Masken und Atemschutzgeräte nicht funktionieren können. Angesichts dessen, was wir über virale Atemwegserkrankungen wissen, wäre es paradox, wenn Masken und Atemschutzgeräte funktionieren würden: Der Hauptübertragungsweg sind Aerosolpartikel < 2,5 µm mit langer Verweildauer, die zu fein sind, um blockiert zu werden, und die minimale infektiöse Dosis ist kleiner als ein Aerosolpartikel.«

Oder anders ausgedrückt: Damit eine Maske, die sowohl Ihre Nase als auch Ihren Mund bedeckt, wirklich wirksam ist, würden Sie ersticken. In dem Moment, in dem die Maske Ihnen erlaubt zu atmen, kann die Maske die Mikropartikel, die Sie krank machen könnten, nicht mehr filtern.

Eine weitere interessante Studie stammt aus dem Jahr 2015 und widmet sich in einer cluster-randomisierten Untersuchung den (selbstgemachten) Stoffmasken im Vergleich zu medizinischen Masken: Diese Masken sind nicht nur zu 100 Prozent wirkungslos, wenn es darum geht, die Verbreitung von SARS-CoV-2 einzudämmen, sondern sie können Ihnen auch tatsächlich schaden. Die Forscher erklären:

»Diese Studie ist die erste RCT von Stoffmasken, und die Ergebnisse warnen vor der Verwendung von Stoffmasken. Dies ist eine wichtige Erkenntnis für den Arbeitsschutz. Feuchtigkeitsrückhaltung, Wiederverwendung von Stoffmasken und schlechte Filterung können zu einem erhöhten Infektionsrisiko führen. Es sind weitere Anstrengungen erforderlich, um über die weltweit weit verbreitete Verwendung von Stoffmasken zu informieren.«

Andere Studien haben sich mit den Auswirkungen von Masken auf Ihren Sauerstoffgehalt befasst, da das eigene CO2 wieder eingeatmet wird, was für geschwächte, vorbelastete oder alte Menschen zu einer echten Lebensgefahr werden kann. Die Wissenschaftler untersuchten dabei die Sauerstoffwerte von Chirurgen, die während der Operation Masken trugen, und stellten fest:

»Unsere Studie ergab eine Abnahme der Sauerstoffsättigung der arteriellen Pulsationen (SpO2) und einen leichten Anstieg der Pulsfrequenzen im Vergleich zu den präoperativen Werten in allen Chirurgengruppen.«

Im Juni erschien ein Artikel im New England Journal of Medicine, in dem verschiedene Ärzte und Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens mit dem Titel »Universal Masking in Hospitals in the COVID-19 Era« festellten:

»Wir wissen, dass das Tragen einer Maske außerhalb von Gesundheitseinrichtungen wenig, wenn überhaupt, Schutz vor Infektionen bietet. Die Gesundheitsbehörden definieren eine signifikante Exposition gegenüber COVID-19 als persönlichen Kontakt innerhalb von 6 Fuß mit einem Patienten mit symptomatischem COVID-19, der mindestens einige Minuten lang (manche sagen, mehr als 10 Minuten oder sogar 30 Minuten) andauert. Die Chance, COVID-19 bei einer vorübergehenden Interaktion in einem öffentlichen Raum aufzufangen, ist daher minimal. In vielen Fällen ist der Wunsch nach einer weit verbreiteten Maskierung eine reflexive Reaktion auf die Angst vor der Pandemie.«

Weitere Fakten zu den Masken:

Fakt: Unabhängig von der ohnehin vergleichsweise geringen Letalität von Covid19 in der Allgemein­bevölkerung (siehe oben) gibt es für die Wirksamkeit von Masken bei gesunden und symptomlosen Menschen im Alltag weiterhin keine wissenschaftlichen Belege.


Fakt: Eine ländervergleichende Untersuchung der Universität von East Anglia kam zum Ergebnis, dass eine Maskenpflicht keinen Nutzen brachte und das Infektionsrisiko sogar erhöhen könnte.


Fakt: Zwei US-Professoren und Experten für Atem- und Infektionsschutz der Universität von Illinois erklären in einem Aufsatz, dass Atemschutzmasken im Alltag keine Wirkung haben, weder als Selbstschutz noch zum Schutz Dritter (sogenannte Quellenkontrolle). Auch hätten die weitverbreiteten Masken den Ausbruch in der chinesischen Stadt Wuhan nicht verhindert.


Fakt: Eine Studie vom April 2020 in der Fachzeitschrift Annals of Internal Medicine kam zum Ergebnis, dass weder Stoffmasken noch chirurgische Masken die Verbreitung des Covid19-Virus durch Husten verhindern können.


Fakt: Ein Artikel im New England Journal of Medicine vom Mai 2020 kommt ebenfalls zum Ergebnis, dass Atemschutzmasken im Alltag keinen oder kaum Schutz bieten. Der Ruf nach einer Maskenpflicht sei ein »irrationaler Angstreflex«.


Fakt: Eine von der US-Gesundheitsbehörde CDC veröffentliche Metastudie vom Mai 2020 zu Influenza-Pandemien kam ebenfalls zum Ergebnis, dass Atemschutzmasken keine Wirkung zeigten.


Fakt: Die WHO erklärte im Juni überdies, dass die oft diskutierte »asymptomatische Übertragung« in Wirklichkeit »sehr selten« ist, wie Daten aus zahlreichen Ländern zeigten. Die wenigen bestätigten Fälle erfolgten zumeist durch direkten Körperkontakt wie Handschlag oder Küsse.


Fakt: Zahlreiche Politiker, Medienleute und Polizisten wurden bereits dabei erwischt, wie sie ihre Atemschutzmasken in einer Menschenmenge extra für die Fernsehkameras anzogen oder sofort wieder ablegten, als sie glaubten, es werde nicht mehr gefilmt.


Fakt: Kritiker vermuten in diesem Zusammenhang, dass die Masken eher eine psychologische oder politische Funktion erfüllen (»Maulkorb« bzw. »sichtbares Zeichen des Gehorsams«).


Risiko Schmierinfektionen!

Ein nicht zu unterschätzendes Gesundheitsrisiko geht von den Schmierinfektionen aus. Medizinische Masken dürfen, will man sie dem angedachten Sinne nach richtig verwenden, niemals mit nicht ausreichend lang, mit Seife gewaschenen Händen, beim Auf- oder Absetzen innen oder außen berührt werden und dürfen auch niemals länger als 20 Minuten getragen werden.

Warum ist das so? Erklärung: Werden Masken länger als 20 Minuten getragen, durchfeuchten diese und die Maske verwandelt sich zu einem perfekten Nährboden für Pilze, Bakterien und Viren, die sich dort schnell ansammeln und vermehren. Wird eine frisch aus der Packung entnommene Maske mit ungewaschen Händen berührt, wird diese dadurch sofort konterminiert. Diese durch die eigenen Hände auf die Maske aufgebrachten Keime (aber auch Keime, die sich in der Luft befinden und dort ebenfalls ansammeln) vermehren sich dort durch die Feuchte und warme Atemluft sprunghaft. Wer nun nach dem Einkauf etc. die eigene Maske abnimmt und dabei mit den eigenen Fingern beführt, konterminiert sogleich die eigenen Finger und danach alles, was diese dann wiederum berühren. Herzlichen Glückwunsch!

Und mit diesem Wissen betrachten Sie einmal, wie diese sogenannten Alltagsmasken in der Realität verwendet werden, wo es quasi unmöglich ist, sich jedes mal die Hände zu waschen oder eine neue Maske anzulegen. Das ist das eigentlich ekelhafte!

Mit dem unhinterfragten Tragen von Masken, nur weil es angeordnet ist, aber medizinischer Unsinn ist, gefährden Sie durch Schmierinfektionen nicht nur sich, sondern auch alle anderen, mit denen Sie zu tun haben!


2. Abstandspflicht

Die Theorie über die Zwei-Meter-Abstands-Regel stammt aus der Forschung der 1930er Jahre. Damals stellten Wissenschaftler fest, dass Flüssigkeitströpfchen, die durch Husten oder Niesen freigesetzt werden, entweder schnell in der Luft verdampfen oder durch die Schwerkraft nach unten zum Boden gezogen werden. Die meisten dieser Tröpfchen würden innerhalb von ein bis zwei Metern landen, so schätzten sie. Der Schluss daraus war, dass die größten Risiken dadurch entstehen, wenn ein Virus aus nächster Nähe ausgehustet wird oder wenn eine Oberfläche berührt wird (und dann anschließend das Gesicht), auf die jemand gehustet hat.

Das klingt aus damaliger Sicht erstmal logisch.

Schauen wir aber nun, was die Wissenschaft inzwischen über die Verbreitung von respiratorischen Viren (hier das Corona-Virus SARS-CoV-2) weiß. Speziell in Alltagssituationen in Begegnungen beim Einkaufen, in Restaurants, beim Friseur und so weiter.

Hierzu gibt es klare Erkenntnisse, die der inzwischen sehr bekannte Virologe Professor Hendrik Streeck (Heinsberg-Studie) von der Universität Bonn veröffentlicht hat:

»Es besteht kein signifikantes Risiko, sich beim Einkaufen mit der Krankheit anzustecken. Schwere Ausbrüche der Infektion waren immer eine Folge davon, dass die Menschen über einen längeren Zeitraum näher beieinander waren. […] Als wir Proben von Türklinken, Telefonen oder Toiletten entnahmen, war es nicht möglich, das Virus im Labor auf der Grundlage dieser Abstriche zu kultivieren.«

Daraus folgt, dass eine Übertragung von SARS-CoV-2 in Alltagssituationen wie in Einzelhandelsgeschäften etc. äußerst unwahrscheinlich ist. Die Zeitdauer der Begegnungen ist dafür viel zu kurz. Ferner kommt hinzu, dass die Wahrscheinlichkeit auf einen ansteckenden Menschen zu treffen sehr gering ist, denn wie zuvor beschrieben sind Menschen, die mit SARS-CoV-2 infiziert sind, aber keinerlei Symptome haben, sehr wahrscheinlich nicht in der Lage sind, die Infektion auf andere zu übertragen.

Abschließend noch ein Kommentar Professor Robert Dingwalls, einem der führenden wissenschaftlichen Berater von Großbritanniens Premierminister Boris Johnson, zur Abstands-Theorie, welche auf sehr fragilen Beweisen beruhe:

»Ich denke, es wird schwierig sein, die Einhaltung einer Maßnahme zu erreichen, für die es wirklich keine Evidenzgrundlage gibt. Ich meine, die Zwei-Meter-Regel wurde aus dem Nichts heraufbeschworen.«


Aus all dem kann nur eine Forderung folgen:

In Deutschland sind SOFORT ALLE Maßnahmen, wie die vollkommen irrationale Masken-Pflicht, das Abstandsgebot, die noch immer zum Normalbetrieb existierenden Einschränkungen und übertriebenen Hygienemaßnahmen in Kitas, Schulen, Restaurants usw., aufzuheben!

Wer sich nach der Kenntniserlangung der Fakten heute noch öffentlich dahingehend äußert, es handle sich bei SARS-CoV-2 um einen Virus-Typ mit besonderer Gefährlichkeit oder noch haltloser, wir befänden uns erst am Anfang einer Epidemie, welche noch ein, zwei Jahre andauern werde, kann dies nicht tun, ohne sich für den Rest seines Lebens zu blamieren oder handelt möglicherweise mit Vorsatz.


Linktipp: Eine sehr umfangreiche Sammlung von Studien, Fachartikeln, Interviews und Meldungen finden sich auf den Webseiten der Swiss Policy Research: https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/